zurück zur Startseite

"Das Beste sind die tollen Freundschaften"

Karolina erzählt über ihre bewegende Telenovela-Zeit.

© Steffen Roth

Du hast 1,5 Jahre für die Telenovela vor der Kamera gestanden. Erinnerst du dich noch an deinen ersten Tag?

An meinem ersten Drehtag fing es gleich sehr abenteuerlich an: Wir haben am Wannsee auf einem Speedboot eine Szene gedreht, in der Katja für eine Werbekampagne modelt. Wir waren alle ziemlich nervös und aufgeregt und ich erinnere mich, dass Sebastian König alias Maik Majewski fast aus dem Boot gefallen wäre... Am Ende des ersten Tages haben wir dann erstmal mit einem Glas Sekt angestossen.

So eine intensive Arbeit über einen langen Zeitraum schweißt sicher sehr zusammen, oder?

Auf jeden Fall. Die ganze AUDL-Crew - vor und hinter der Kamera - ist für mich zu einer zweiten Familie geworden.

© Steffen Roth
© Sat1

Bye, bye Katja!

Hier könnt ihr Karolina ein paar Abschiedsgrüße hinterlassen!

> Hier entlang

Was war dein persönliches Highlight in der gesamten Produktion?

Es gab so viele schöne Momente, einen einzelnen Höhepunkt herauszustellen ist schwierig. Ich würde sagen, das Highlight sind die vielen tollen Freundschaften, die ich durch die Arbeit gewonnen habe.

© Steffen Roth

Wie stehst du zur Rolle der Katja? War es eine große Herausforderung sich auf sie einzulassen?

Im Gegenteil - es hat mir wahnsinnig viel Spass gemacht, meine "böse Seite" in Katja auszuleben und diese Rolle zu formen. Die Herausforderung bestand darin, nicht in Klischees zu verfallen und auch ihre Ängste und Zweifel zu zeigen. Niemand ist nur gut oder böse, und Katjas Entwicklung mitzuerleben war sehr spannend.

Wenn du jemanden wie Katja in der Familie hättest, wie würdest du mit ihm/ihr umgehen?

Gottseidank ist meine Schwester erheblich umgänglicher als Katja!

Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Zuletzt habe ich einen Fernseh-Mehrteiler mit Dominik Graf abgedreht. Das war eine ganz tolle Arbeit und ich freue mich schon auf das Ergebnis. Ansonsten bin ich gespannt auf neue Rollen und Herausforderungen. Prinzipiell bin ich offen für alles - da kommt es für mich sehr auf die Rolle und das Team an. Ich habe die Telenovela-Erfahrung sehr genossen, nun reizen mich aber andere Formate.

Artikel bookmarken bei:
del.icio.us Folkd Furl Linkarena Mister Wong Webnews YiGG MySpace facebook
© 110

Mia und Enrique führen nun eine Beziehung auf Distanz. Was hältst du von Fernbeziehungen?

Schrecklich! Das kann nicht gutgehen.

Wunderbar - man genießt die Zweisamkeit viel intensiver.

Kann funktionieren, ist aber auf Dauer nicht das Wahre.


> Zum Wochen-Voting