Unterhaltung

Popsängerin ist offenbar immer noch nicht vollständig über Trennung von Chris Brown hinweg

Rihanna weint bei Oprah

17.08.2012 16:50 Uhr / US Weekly
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© WENN

Von Max Genosko

In einem Interview mit US-Talk-Masterin Oprah Winfrey scheint es, als sei Popstar Rihanna (24) noch immer nicht ganz über ihre Trennung von R’n’B-Sänger Chris Brown hinweg. So weinte sie bitterlich, während sie von dem Ende ihrer Beziehung erzählte.

Dabei erklärte die 24-Jährige, dass sie bei der unschönen Trennung weniger an sich, als vielmehr an Brown gedacht habe. Die Sängerin hatte sich von ihrem Freund getrennt, nachdem dieser sie geschlagen hatte. Fotos von Rihanna, die mit blauen Flecken im Gesicht abgelichtet wurde, gingen um die Welt. Dennoch habe sie damals zunächst an ihren Ex-Partner gedacht, so die Sängerin in dem Interview mit Oprah. Brown habe Hilfe gebraucht und sie gewusst, dass ihm diese in der damalige Situation niemand geben würde.

"Er brauchte Hilfe!"

„Ich habe meinen besten Freund verloren“, gestand Rihanna nun während des Gesprächs unter Tränen, „Alles, was ich kannte, hat sich verändert, verändert in einer Nacht, und ich konnte das nicht kontrollieren.“ In der Nacht vor der Grammy-Verleihung 2009 kam es zwischen der 24-Jährigen und Brown zu einem Streit, in dessen Verlauf der R’n’B-Sänger zuschlug. Vor Gericht wurde er daraufhin zu fünf Jahren Haft auf Bewährung und gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Zudem erklärte die „We found Love“-Sängerin, niemand habe nach den Ursachen für die Eskalation an jenem Abend gesucht. Was folgte, war schlimm für sie. Der Eindruck, Brown habe den Fehler gemacht, weil er Hilfe brauchte, ließ Rihanna offenbar nicht mehr los. Auch die Tatsache, dass der Sänger, ohne es zu hinterfragen, allgemein als Monster dargestellt wurde, habe ihr zugesetzt.

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