Finnische Sauna
Die finnische Sauna ist mit 95 Grad sehr heiß und trocken. Anfänger sollten sich daher beim Saunabesuch auf die untere Bank setzen. Wer zudem Probleme mit dem Kreislauf hat, sollte vor dem Rausgehen langsam aufstehen. Außerdem darf man sich nur so lange in der Sauna aufhalten, wie man sich wohlfühlt. Die durchschnittliche Zeit eines Saunagangs liegt zwischen acht und zehn Minuten.
Nach dem Saunabesuch
Das richtige Abkühlen nach dem Saunabesuch ist ein Muss, weil dem Hitzereiz ein Kältereiz entgegengesetzt werden sollte, damit sich Blutgefäße wieder zusammen ziehen und der Kreislauf trainiert wird. Um zunächst die Atemwege abzukühlen, geht man an die frische Luft und atmet tief durch. Anschließend spült man den Körper mit kaltem Wasser ab. Das eiskalte Tauchbecken eignet sich nur für Fortgeschrittene. Nach der Sauna sind zudem Ruhepausen wichtig.
Dampfbad
Milder als ein Saunabesuch in der finnischen Sauna ist das Dampfbad. Dort herrschen nur 40 bis 50 Grad, dafür aber eine Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent. Schon die alten Griechen und Römer nutzten das Dampfbad dank ätherischer Öle zur Entspannung. Durch seine niedrige Temperatur ist es besonders für Sauna-Einsteiger geeignet. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist nicht nur förderlich für die haut, sondern auch für den Stoffwechsel.
Bio-Sauna
Sowohl die Luftfeuchtigkeit als auch die Temperatur sind in dieser Sauna sehr niedrig. Generell sollte man für diesen Saunabesuch genügend Zeit mitbringen. Denn auch das Angebot ist vielfältig – sei es eine Erd-Sauna mit offenem Feuer, eine Meditationssauna mit sanften Klängen oder die Himalaya-Salzstollen-Sauna. Übrigens verliert man in der Sauna kein Fett, sondern nur Wasser.
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