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Sexfantasien können Beziehung gefährden

Sexfantasien sind in deutschen Betten keine Seltenheit. Doch so normal sie auch sein mögen: Die gedanklichen Abschweifungen können die Beziehung in manchen Fällen gefährden.

01.12.2011 00:00 | 8:49 Min | © SAT.1

Sexfantasien: Wann werden sie gefährlich?

Sexfantasien können für eine Beziehung zur Belastung werden, wenn sie symbolisch dafür stehen, dass der Sex nicht mehr erfüllend ist. Dies ist oft der Fall, wenn sich Paare nicht den eigenen, sondern andere Geschlechtspartner vorstellen. Ein paar gedankliche Experimente während des Schäferstündchens schaden zwar nicht, doch sollten sie keine überhand nehmen. Wer sich in Gedanken zu sehr vom eigenen Partner entfernt, distanziert sich womöglich auch real von diesem, was zwangsläufig zu Problemen im Bett und in der Beziehung führt. Ein Austausch über die Sexfantasien kann helfen. Wenn Sie offen und ehrlich über verborgene Wünsche und Fantasien sprechen, schafft dies Vertrauen und kann im besten Fall bewirken, beide Partner wieder mehr Spaß am Liebesleben haben.

Ablenkung beim Sex kann schaden

Nicht nur die häufige Vorstellung anderer Geschlechtspartner kann dem Sex schaden, sondern auch die gedankliche Abschweifung in Alltagsthemen. Viele denken beim Sex an den Job, den Haushalt oder andere Banalitäten. Auch hier gilt: Sobald einer der Sexualpartner nicht ganz bei der Sache ist, leidet der Sex. Konzentrieren Sie sich stets auf Ihren Partner und versuchen Sie, Stress und den Alltag zur Seite zu schieben. Nutzen Sie Sex zur Entspannung und betrachten ihn als Moment, der einzig und allein für die Liebe reserviert ist. Sexfantasien sind erlaubt – der Fokus sollte jedoch, zumindest größtenteils, in der Realität bei Ihrem Gegenüber liegen.

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