- Bildquelle: Pixabay © Pixabay

Eine Frage der Nuance

Klar, die Grundfarbe von Blut ist immer gleich, aber rot ist nicht gleich rot. Grundsätzlich lässt sich das Menstruationsblut in drei Nuancen unterteilen: hell-, mittel und dunkelrot.

Hellrot

Das Blut besitzt eine hellrote Färbung? Das kann ein Indiz dafür sein, dass ihr einen sehr niedrigen Östrogenspiegel HABT. Ursache dafür ist womöglich eine strenge Diät oder sehr viel Sport. Ebenso kommt aber der natürliche Alterungsprozess infrage, denn in den Wechseljahren produziert der Körper immer weniger Östrogen.

Mittelrot

Die goldene Mitte eines Rots bekommt Frau im Idealfall zu Gesicht, wenn sie einen Blick auf das Blut wagt. Diese Nuance suggeriert angeblich, dass sich die Dame bester Gesundheit erfreut. Auch wenn sich das dank Regelschmerzen vielleicht gerade nicht so anfühlen mag.

Dunkelrot

Ist das Menstruationsblut hingegen sehr dunkel gefärbt und weist noch dazu eine etwas zähere Konsistenz auf, deutet dies auf einen zu hohen Östrogenspiegel hin. Hier liegt womöglich eine Störung der Nieren- oder Leberfunktion im Argen.

Angeber-Fact: Neben Tampons und Binden kommen während der Periode derzeit vermehrt sogenannte Menstruationstassen zum Einsatz. Die aus Silikon oder Latex hergestellten kleinen Kelche werden in die Scheide eingeführt und fangen dort das Blut auf. Anschließend können sie einfach ausgeleert, gereinigt und dann wiederverwendet werden.