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Nudeln kochen: In Windeseile

Und hier kommt die Offenbarung, die euch in Zukunft von jeder Wartezeit auf eure Nudeln befreien wird: Weicht die Nudeln vor dem Kochen ein. Ja, es ist tatsächlich so simpel. Der Wermutstropfen: Die Nudeln müssen sage und schreibe 90 Minuten Wasser aufsaugen, bevor sie dann ein Minütchen gekocht werden. Ist das wirklich eine Zeitersparnis im Vergleich zu den zehn Minuten, die die Pasta sonst zum Garen benötigt?

Für Planer geeignet

Naja, die vorausschauenden Menschen unter euch können mit diesem Geheimwissen vielleicht tatsächlich etwas anfangen. Nehmen wir mal an, ihr geht zum Sport und wisst, dass ihr hinterher ausgehungert seid. Was ist da dabei, die Nudeln einfach schon vorher mit Wasser zu übergießen und einzuweichen. Das spart sogar doppelt Energie: eure und die eures Herdes. Also eine Win-win-Situation. Spontan bringt der Trick jedoch niente.

Wer hat’s erfunden?

Auf dieses Geheimnis ist das Bloggerpärchen von „ideasinfood.com“ gekommen. Sie haben sich überlegt, dass es beim Nudelnkochen nur um Wasser und Hitze geht. Neugierig, wie sie waren, haben sie kurzerhand beides voneinander getrennt.

Angeber-Fact: Die ersten Belege über die Herstellung von Nudeln stammen aus Ostasien und nicht etwa Italien. Dort wurden in einem chinesischen Dorf 4.000 Jahre alte Nudeln entdeckt. Da hilft bestimmt auch kein Einweichen mehr.