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Sternzeichen veraltet

Schütze, Steinbock, Jungfrau – wer bisher angenommen hat, das eigene Sternzeichen bleibt für immer gleich, hat sich offenbar getäuscht. Laut „BBC“ gehören nämlich knapp 90 Prozent von uns zu einem ganz anderen Tierkreiszeichen. Der Grund dafür: Die Entstehung der Sternzeichen liegt mehr als 2.000 Jahre zurück und ist mittlerweile veraltet, da sich Erde und Sternbilder in ständiger Bewegung befinden.

Was hat sich geändert?

Gehört ihr zu den 14 Prozent, die sich kein neues Tierkreiszeichen merken müssen, oder welches Sternzeichen habt ihr nun? Hier die veränderten Daten im Überblick:

19. Dezember – 20. Januar: Schütze
21. Januar – 16. Februar: Steinbock
17. Februar – 12. März: Wassermann
13. März – 18. April: Fische
19. April – 14. Mai: Widder
15. Mai – 21. Juni: Stier
22. Juni – 20. Juli: Zwilling
21. Juli – 10. August: Krebs
11. August – 16. September: Löwe
17. September – bis 31. Oktober: Jungfrau
1. November – 23. November: Waage
24. November – 29. November: Skorpion

Neues Sternzeichen on top

Wer zwischen dem 30. November und dem 18. Dezember geboren wurde, fragt sich nun zu Recht, ob da falsch gerechnet oder ein Tierkreiszeichen vergessen wurde. Nein, denn laut der britischen Rundfunkanstalt haben sich die Sternzeichen nicht nur verschoben, sondern wurden auch um ein weiteres ergänzt, den sogenannten Schlangenträger (Ophiuchus). Für alle Dezemberkinder, die schon immer fanden, dass die Eigenschaften „optimistisch, clever, diszipliniert und leidenschaftlich“ auf sie am besten zugetroffen haben: Jetzt habt ihr die Erklärung dafür.

Ob ihr euch in Zukunft nach wie vor an das alte System haltet – wie viele Astrologen im Übrigen ebenfalls – oder ganz froh seid, euer altes Sternzeichen endlich los zu sein: Es ist ganz euch überlassen.

Angeber-Fact: Wie werden Sternzeichen eigentlich zugeordnet? Wird ein Mensch geboren, orientiert man sich an dem Tierkreiszeichen, in dem die Sonne zu diesem Zeitpunkt steht. Dieser Zyklus dauert genau ein Jahr – daher die 12 Sternzeichen.