- Bildquelle: dpa © dpa

1. Richtige Bettwäsche ist die halbe Miete

Wer bei Super-Hitze im Hochsommer zu angerauten Bettbezügen greift und sich abends dann herumwälzt, muss sich nicht wundern, denn die ist viel zu warm. Perfekt für den Winter, aber nichts für Toptemperaturen im Schlafzimmer. Auch Synthetik-Bezüge wie Polyester sind nicht ideal, denn darunter schwitzt ihr besonders schnell. Tipp: Wählen Sie leichte Stoffe wie Leinen, die nicht übermäßig wärmen, oder lassen Sie die Bettdecke gleich ganz weg.

2. Abends lauwarm duschen

Vor dem Ins-Bett-Gehen nochmal schnell in der Dusche abkühlen? Lieber nicht, denn so powert der Körper anschließend umso mehr, um seine Körpertemperatur zu halten. Die Folge: Schweißausbrüche. Duscht stattdessen lieber lauwarm.

3. Ab in den Tiefkühler!

Einen richtigen Freeze-Effekt erzielt ihr mit diesem Trick: Legt die Bezüge von Kissen und Decke vor dem Schlafengehen einfach für etwa eine halbe Stunde ins Gefrierfach und bezieht das Bettzeug anschließend wieder. Das Gute: Der coole Effekt hält circa eine Dreiviertelstunde an – genügend Zeit, um sich ins Land der Träume zu verabschieden.

4. Stoßlüften am Abend

Waren tagsüber mehr als 30 Grad draußen, herrscht meist auch im Schlafzimmer entsprechende Hitze. Tipp: Nicht den ganzen Tag die Fenster offen lassen, sondern abends einmal kurz durchlüften, um die Raumtemperatur erträglicher zu machen.

Angeber-Fact: Unabhängig von heißen Temperaturen leidet einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts zufolge etwa jeder vierte Deutsche unter Schlafstörungen. Die häufigsten Ursachen dafür: Stress im Job, Depressionen und Bluthochdruck.