Die neue Liebe zur Schambehaarung ist laut Experten mehr als ein Trend. Sie sehen den natürlichen Schamhaarwuchs als Ausdruck einer zunehmenden weibliche Selbstbestimmung und Selbst-Akzeptanz.

Um mit einem weit verbreiteten Mythos aufzuräumen: Ungepflegt oder unhygienisch sind Schamhaare nicht. Sie bieten Schutz für eine empfindliche Körperzone und verringern sogar das Risiko für Infektionen.

Wie pflegt man Schamhaare am besten?

Wer im Intimbereich jahrelang auf Komplettrasur gesetzt hat, der muss den Umgang mit dem Naturwuchs natürlich erst mal wieder erlernen. Unsere Pflegetipps:

Für eine schonende Reinigung greift man am besten zu einer pH-neutralen Waschlotion, die ohne künstliche Zusätze auskommt. Wenn es ums ins Form schneiden geht, empfehlen sich spezielle Trimmscheren und Rasierer mit natürlichem Rasierschaum.

Wer seinen Schamhaaren eine extra Wachstumskur verpassen will, der kann es zusätzlich mit Tinkturen aus Pflanzenölen pflegen. Und regelmäßig lüften nicht vergessen: Denn um zu wachsen, brauchen Schamhaare auch immer mal wieder eine ordentliche Portion Sauerstoff.