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Zitronenkuchen: Mit einfachen und leckeren Rezepten zu einem saftigen Zitronenkuchen

Der Klassiker: Saftiger Zitronenkuchen

Ein guter Zitronenkuchen sollte schön saftig sein. Wer schon mal in einen zu trockenen Kuchen gebissen hat und diesen mit einem großen Schluck Kaffee oder Tee runterspülen musste, weiß, wovon wir reden. Damit dein Zitronenkuchen sehr saftig wird, haben wir ein paar einfache Tipps: 

  1. Verwende statt Butter Pflanzenöl für den Teig.
  2. Tränke den Kuchen nach dem Backen mit Zitronensaft.
  3. Eine Glasur sorgt dafür, dass der Kuchen länger saftig bleibt.

Zitronenkuchen-Rezepte in jeder Form

Ob Kasten-oder Springform, Gugelhupf oder Blech – unsere Zitronenkuchen-Rezepte gelingen in jeder Kuchenform. Für den Rührteig benötigst du:

  • 200 ml Sonnenblumen- oder Rapsöl
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier 
  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver 
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 2 Zitronen
  • 200 ml Orangensaft
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • Butter zum fetten der Form

Wichtig ist, den gebackenen Kuchen mit einer süß-sauren Zitronen-Zucker-Mischung zu tränken, damit der Zitronenkuchen super saftig wird. Dafür brauchst du: 

  • 5 EL Zitronensaft
  • 5 EL Puderzucker 

Damit der Kuchen auch am zweiten und dritten Tag noch saftig ist, kommt noch eine Glasur oben drauf. Dafür brauchst du:

  • Saft einer mittelgroße Zitrone
  • Zuckerguss

Und so geht’s:

Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Kuchenform deiner Wahl einfetten. 

Zuerst die Schale einer Zitrone abreiben und eine halbe Zitrone auspressen. Eier, Zucker und Vanille verrühren. Öl, Orangensaft und Zitronensaft mischen. Zitronenschale, Backpulver, Mehl und Salz verrühren. Alle drei Mischungen vermengen, in die Form geben und etwa eine Stunde backen. 

Zitronensaft und Puderzucker verrühren, nach dem Backen den warmen Kuchen damit tränken und auskühlen lassen. 

Zum Schluss den Zuckerguss mit Zitronensaft anrühren und den Zitronenkuchen damit garnieren. 

Zitronenkuchen vom Blech

Am einfachsten ist der Zitronenkuchen vom Blech. Auf dem Blech kannst du mit mehr Teig arbeiten, hast entsprechend viel Kuchen und dadurch, dass der Teig flach auf dem Blech verteilt ist, ist die Backzeit entsprechend kürzer. Am besten überprüfst du mit dem Zahnstochertest, ob der Teig durch ist. Dafür mit einem Holzzahnstocher in die Mitte des Kuchen stechen. Wenn beim Rausziehen noch Teig am Stäbchen klebt, ist er noch nicht soweit. 

Zitronenkuchen in Kastenform

Wenn du deinen Zitronenkuchen in der Kastenform backst, achte darauf diese nur zu etwa zwei Dritteln mit rohem Teig zu füllen, da dieser beim Backen noch aufgeht. Um den Teig aus der Form zu lösen, ist es wichtig ihn langsam und vollständig auskühlen zu lassen. Am besten lässt du ihn nach dem Backen noch kurz bei geöffneter Tür im Ofen. So kann sich dein Kuchen langsam an den Temperaturabfall gewöhnen und sinkt nicht vor Schreck in sich zusammen. 

Zitronenkuchen in Springform

Der Vorteil einer Springform ist, dass du den Boden mit Backpapier auslegen kannst. Das macht es viel einfacher den fertigen Kuchen aus der Form zu befreien. Das Backpapier sollte etwa 5 Zentimeter größer sein als der Boden deiner Springform, sodass es an den Seiten übersteht, wenn du es mit dem Springformrand fixierst. 

Zitronen Gugelhupf

Der Zitronenkuchen in der Gugelhupf-Form mit 22 Zentimetern Durchmesser braucht meist etwas länger, da er bei niedrigerer Temperatur gebacken wird. 160 Grad Umluft genügen. Um ihn später einfacher auf der Form zu lösen vorher gut einfetten. Auch eine dünne Schicht Mehl nach dem Einfetten hilft hier sehr. Nach dem Backen mindestens 15 Minuten auskühlen lassen, bevor du ihn stürzt. Vorher den Rand vorsichtig mit einem Holzstäbchen von der Form lösen. Der Zitronenkuchen klebt in der Form fest? Mit einem heißen Wasserbad befreist du ihn sicher.