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Frühstücksfernsehen

Geschirrspüler, Föhn und Co.: So teuer ist die Benutzung von Haushaltsgeräten geworden

05.09.2022 • 13:25

Der harte Winter steht zwar noch erst bevor, aber schon jetzt machen die steigenden Energiepreise vielen Verbrauchern schwer zu schaffen. Doch wie haben sich die gestiegenen Stromkosten bisher schon auf unseren Alltag ausgewirkt? Das Vergleichsportal Veriv

Der harte Winter steht zwar noch erst bevor, aber schon jetzt machen die steigenden Energiepreise vielen Verbrauchern schwer zu schaffen. Dabei spielen längst nicht nur die Kosten fürs Heizen und Tanken eine Rolle. Auch der Strompreis kennt im Moment nur eine Richtung: Nach oben. Doch wie haben sich die gestiegenen Stromkosten bisher schon auf unseren Alltag ausgewirkt? Das Vergleichsportal Verivox hat einmal nachgerechnet.

Haare föhnen teurer als 2021

Schon morgens im Bad ist die Teuerung deutlich zu spüren: Zehn Minuten die Haare trockenföhnen, kostet im August im Vergleich zum Vorjahr rund fünf Cent mehr. Wer täglich seine Haare föhnt, kann mit einem monatlichen Aufschlag von 1,50 Euro rechnen.

Strom für Geschirrspüler und Kühlschrank kosten mehr

Auch in der Küche lauert der Teuerungs-Teufel. Für einen Durchgang der Geschirrspülmaschine zahlen Menschen mittlerweile rund 15 Cent mehr als noch vor einem Jahr. Auch der Dauerbetrieb des Kühlschranks wird mit der Zeit zur Kostenexplosion: 6 Cent mehr kostet der Stromverbrauch täglich. Monatlich schlagen damit Mehrkosten in Höhe von 1,80 Euro zu Buche.

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