#Schock saß tief

„Diese Vorstellung, vom höchsten der Gefühle, ein Kind zu bekommen – zum nächsten Moment, wenn du deiner Frau innerhalb von vier, fünf Stunden Lebewohl sagen musst. Ich war wie gelähmt“, sagte Jeremy gegenüber „FOX46“ kurz nachdem seine Frau ins Koma fiel. Grund für die große Sorge war auch eine Mitteilung der Ärzte. Die erklärten Jeremy nämlich, dass Shelly den nächsten Tag vermutlich nicht überleben würde, wenn sich ihr Zustand nicht verbessern sollte.

#Krankenschwester hat eine Idee

„Wir wissen, dass Haut-zu-Haut-Kontakte für Babys sehr vorteilhaft sind“, so Shellys betreuende Krankenschwester Ashley Manus im Interview mit „WCNC-TV“. Rylan wurde auf die Brust ihrer Mutter gelegt. Als das Kind dann zu weinen begann, passierte etwas, womit trotz aller Hoffnungen wohl niemand gerechnet hatte.

#Mutter reagiert auf weinende Tochter

Plötzlich erwachte Shelly wieder aus dem Koma. „Die Ärzte glauben, dass meinem Körper und meinem Unterbewusstsein ein Grund zum Kämpfen gegeben wurde, als ich sie gehört habe“, erklärte die überglückliche Mutter. „Ich weiß, dass jede Mutter so fühlt, aber ich hatte den Eindruck, als hätten wir eine ganz spezielle Verbindung, wegen all dem, was passiert ist.“

Den ersten wachen, wenn auch noch etwas benommenen Moment, den Shelly mit ihrer kleinen Tochter erlebt, seht ihr im Video weiter unten.

Angeber-Fact: Glücklicherweise kann Shelly ihre kleine Tochter in den Armen halten. Doch leider gilt das nicht für alle Mütter. Täglich sterben weltweit ungefähr 800 Frauen an Komplikationen, die während der Schwangerschaft oder Geburt auftreten.

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