Die Halloween-Party steht vor der Tür. Neben Halloween-Kostümen dürfen auch passende Halloween-Rezepte nicht fehlen. Selbst die einfachsten Lebensmittel haben – richtig verarbeitet – Gruselpotenzial.

Halloween-Rezepte mit Kürbis

Der Kürbis und Halloween gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Auf der Treppe am Hauseingang begrüßt er jeden Gast mit seiner hässlichen Fratze, die ihm ein fleißiger Schnitzer in mühevoller Handarbeit verliehen hat. Am Buffet verfolgt einen sein Blick erneut.

Glücklicherweise schmecken Kürbis-Rezepte um ein Vielfaches besser, als sie – natürlich mit purer Absicht – aussehen. Das Kürbissuppe-Rezept mundet eigentlich jedem und auch der Kürbisauflauf wird an Halloween gerne serviert. Ein besonders beliebter Halloween-Kürbis kommt ursprünglich aus Japan und nennt sich Hokkaido. Pünktlich zum Gruselfest ist er erntereif und kann sogar mit seiner kräftig orangefarbenen Schale verspeist werden. Nicht alle Kürbissorten eignen sich allerdings zum Verzehr.

Das perfekte Gruselmenü

Zu einem gelungenen Gruselessen gehören natürlich weitere Halloween-Rezepte. Mutter Natur wartet mit reichlich gespenstisch aussehendem Gemüse auf – zumindest, wenn man etwas Fantasie aufbringt. Schaurig-leckere Halloween-Snacks können bereits mit Karotten, Paprika, Gurken und Rettich gezaubert werden. Dazu einfach das Gemüse halbieren und entweder furchteinflößende Gesichter einritzen oder mit Frischkäse beziehungsweise anderem leckeren Aufstrich aufzeichnen. Ein Blumenkohl kann mit etwas Tomatenmark schnell in ein blutiges Horror-Gehirn verwandelt werden.

Zum perfekten Halloween-Essen darf natürlich eine Bowle aus rotem Fruchtsaft nicht fehlen. Darin kann beispielsweise eine Hand schwimmen – leicht nachzumachen mit einem Einweghandschuh, der mit Saft und Lebensmittelfarbe gefüllt und dann im Eisfach gefroren wird. Sobald die Halloween-Party losgeht, holt man die gefrorene Hand raus und schneidet den Handschuh vorsichtig auf. Die eisige Hand wandert direkt in die Bowle.