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Das musst du über sie wissen

Caroline Beil bei "Das große Promibacken" 2023: Sie widmet ihre letzte Torte ihrem Vater Peter Beil

  • Veröffentlicht: 03.02.2023
  • 09:26 Uhr
  • vk/pr
Caroline Beil bei "Das große Promibacken" 2023
Caroline Beil bei "Das große Promibacken" 2023© SAT.1 / Claudius Pflug

Das Wichtigste in Kürze

  • "Das große Promibacken" geht 2023 in die nächste Runde. Alle Infos zur Show findest du im Überblick, dort gibt's auch den Start und die Sendezeiten.

  • Hier erfährst du alles über Caroline Beil, die in Staffel 7 dabei ist. Wer noch mitbäckt, kannst du in der Übersicht aller Kandidaten und Kandidatinnen nachlesen.

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Caroline Beil ist Kandidatin bei "Das große Promibacken" 2023 und gibt auch private Details von sich preis. In der letzten Aufgabe von Folge 4 verrät die Schauspielerin, dass sie als Kind immer ihrem Vater, dem Schlagersänger Peter Beil, nachgeeifert hat. Mehr dazu erfährst du hier.

Die letzte Aufgabe von Folge 4 steht unter dem Motto "Wenn ich einmal groß bin". Die Promis müssen aus einem Kindheitstraum eine Torte backen. Caroline Beil widmet diese ihrem Vater, denn sie stand schon als Kind mit ihm zusammen auf der Bühne.

Caroline Beil und ihr Vater

Ob Ballerina, Fußballprofi, Prinzessin oder Astronautin: Die prominenten Hobbybäcker:innen sollen eine Motiv- oder 3D-Torte zaubern, in der sie ein Aroma oder eine Textur aus ihren Kindertagen einarbeiten. Marshmallow, Wackelpudding oder Nougatcreme - geschmacklich dürfen sich die Promis austoben. Caroline Beil backt eine "Soundcheck"-Torte aus Granola-Böden mit Honig-Joghurtcreme, Joghurt-Buttercreme, Karamell und Feigen. 

Die Torte dekoriert sie anschließend mit einem Mikrofon und Glitzersternen. "Ich wollte als Kind Sängerin werden. Mein Vater war auch Künstler. Der hat mich oft mit auf die Bühne genommen und das fand ich großartig. Da hat es mich hingezogen und irgendwie hat sich das ja auch bewahrheitet", verrät die Schauspielerin.

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Peter Beil war Schlagersänger

Peter Beil war in den 60er- und 70er-Jahren ein gefeierter Schlagerstar. Mit Songs wie "Fremde in der Nacht", "Ein Mädchen zum Verlieben" und "Hello, Mary Lou" sang der Hamburger sich in die Herzen seiner Fans. Auf Instagram veröffentlichte Caroline als Andenken zu seinem Todestag eine Aufnahme, die sie in jungen Jahren mit dem Sänger am Klavier sitzend zeigt.

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Mehr zu Caroline

In Staffel 7 ist Caroline Beil eine der vielen Kandidat:innen. Im Überblick erfährst du viele interessante Details zu der deutschen Schauspielerin und Fernsehmoderatorin. Zudem gibt sie im Interview spannende Antworten.

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"Das große Promibacken" 2023: Caroline Beil verlässt die Show

In Folge 4 muss die Jury eine schwierige Entscheidung treffen: Caroline Beil scheidet aus und verlässt somit die Backstube.

Über die Moderatorin

"Das große Promibacken" 2023 stellt eine ganz besondere Herausforderung für die Promis dar. Auch Caroline Beil hat großen Respekt vor der Show. "Es ist spannend zu sehen, wie gestandene Menschen, die eigentlich alte Show-Hasen sind, auf einmal völlig die Kontrolle verlieren und manchmal wie Kinder vor einer Jury stehen und als Häuflein Elend ihre Kuchen und Torten präsentieren", so die Moderatorin.

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Wer ist Caroline Beil?

Caroline Beil ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin, die vor allem durch die Moderation des SAT.1-Boulevardmagazins "Blitz" bekannt wurde. Caroline ist in Hamburg aufgewachsen und ist die Tochter des Schlagersängers Peter Beil. Die 56-Jährige ist außerdem Schauspielerin und wirkte unter anderem in Serien wie "Ein ehrenwertes Haus" und "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit. Sie steht gern vor der Kamera und nahm an einigen Reality-Formaten wie "Das perfekte Promi-Dinner" oder "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" teil.

Gesangstalent bei "The Masked Singer"

Dass Caroline Beil mehr als nur schauspielern und moderieren kann, bewies sie spätestens mit ihrer Teilnahme am ProSieben-Fomat "The Masked Singer". Dabei schlüpfte sie in die Rolle des Roboters und überraschte die Zuschauer der 2. Staffel mit ihrem Gesangstalent.

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Caroline Beil privat als Mama

Eine weitere freudige Überraschung war 2017 die Schwangerschaft der damals 50-Jährigen mit ihrer Tochter. Ihre 5-jährige Tochter inspiriert Caroline Beil dieses Jahr sogar bei der Teilnahme an "Das große Promibacken", weil Tochter und Mutter gemeinsam gerne mal in der Küche backen.

Steckbrief von Caroline

Die wichtigsten Fakten zu Caroline Beil in der Übersicht:

  • Name: Caroline Beil
  • Beruf: Moderatorin, Schauspielerin
  • Geburtstag: 3. November 1966
  • Sternzeichen: Skorpion
  • Geburtsort: Hamburg
  • Staatsangehörigkeit: deutsch
  • Familienstand: verheiratet
  • Geschlecht: weiblich
  • Partner: Philipp-Marcus Sattler
  • Haarfarbe: braun
  • Augenfarbe: braun
  • Instagram: @beilcaroline
  • Facebook: @caroline.beil

"Das große Promibacken" 2023 in SAT.1

Caroline Beil konnte sich bereits in Schauspiel, Gesang und Moderation beweisen. Auch in der Rolle als Mutter geht die 56-Jährige vollkommen auf. Ob die Fernsehmoderatorin beim Zubereiten von süßen Leckereien ebenfalls überzeugen kann, siehst du bei "Das große Promibacken" 2023 in SAT.1 und auf Joyn.

Caroline Beil im Interview

Wie vertraut ist Caroline Beil die Backwelt? Gibt es geheime Talente, die sie in der Show auspackt, oder steht sie in dieser Staffel vor großen Herausforderungen? Das verrät die Schauspielerin und Moderatorin im Interview.

Caroline, man hat dich länger nicht mehr gesehen. Zuletzt hast du in Berlin Theater gespielt. Wie geht es dir?

Caroline Beil: Ja, stimmt genau. Ich habe Theater gemacht und weniger TV. Dadurch, dass ich mich natürlich auch noch um zwei Kinder kümmere, kann ich nicht alles machen. Also Projekte, die bedeuten würden, dass ich langfristig von zu Hause weg bin, sind noch ein bisschen schwierig. Meine Kleine wird jetzt fünf. So langsam geht es, aber die ersten Jahre war es schon wichtig, dass ich nicht langfristig weg bin.

Warum machst du bei "Das große Promibacken" mit, was war deine Motivation?

Ich habe mich super darüber gefreut, weil ich in den letzten Jahren, speziell auch in dieser grausigen Coronazeit, tatsächlich angefangen habe - wie so viele andere auch - zu backen und zu kochen. Auf einmal habe ich mich an Sachen herangetraut, die ich sonst nie gemacht hätte. Als dann diese Anfrage kam, habe ich gedacht: "Ah toll, finde ich super." Das hat mich sofort gepackt, ich habe sofort zugesagt und habe mich mit Backen sehr intensiv auseinandergesetzt. Ich habe mir eine KitchenAid inklusive Equipment gegönnt. Mittlerweile habe ich wirklich viele Backutensilien - das hat mich wie ein Fieber angesteckt.

Es ist die 7. Staffel. Hast du dich im Vorfeld mit ehemaligen Teilnehmenden darüber unterhalten, was dich erwartet?

Nein. Ich habe tatsächlich Franzi Knuppe zwischendurch getroffen, sie hat 2021 gewonnen, aber ich habe nicht nachgefragt. Entweder ich entscheide mich für etwas oder nicht, und da war es für mich klar. Ich wusste allerdings nicht, wie unglaublich intensiv diese ganze Backerfahrung sein wird. Also das hat Ausmaße angenommen und ich glaube, ich habe selten ein Projekt gemacht, das so intensiv war. Das intensivste Projekt davor war "The Masked Singer" auf ProSieben, das war auch krass. Aber das Promibacken hat alles getoppt. Es ist, wie ein Kind vor der Jury zu stehen, mit schwitzigen Händen und zu denken: "Oh Gott, hoffentlich gefällt es ihnen." Wenn man mir das erzählt hätte, hätte ich gesagt: "Ja, ja klar." Aber man ist dann dabei und lebt das wirklich. Das ist Wahnsinn.

Was war denn dein Minimalziel? Wie ehrgeizig bist du?

Ich bin schon ehrgeizig. Wenn ich höre, dass Leute sagen: "Dabei sein ist alles" - das ist nicht meine Einstellung. Das ging bei mir auch sehr gut los. Was man auch sehr schnell lernt, wenn man beim Promibacken mitmacht: Es ist nichts sicher und wenn du einmal gut bist, dann heißt das gar nichts. Du kannst dich darauf nicht ausruhen. Dadurch ist es auch so spannend, eine Zitterpartie.

Wie würdest du dein Backvermögen vor der Sendung einschätzen auf einer Skala von 1 (keine Ahnung) bis 10 (mega)?

Dann würde ich sagen, vielleicht 3 oder 4. Ich habe natürlich schon mal Kuchen gebacken, aber das war immer das Rezept von meiner Tante, schon seit quasi 20 Jahren. Das ist ein Streusel-Quark-Kirschkuchen. Der Streuselteig ist relativ einfach herzustellen. Ich habe auch mal einen Hefezopf gebacken. Also solche Basics habe ich schon gemacht, aber ich habe noch nie eine zwei- oder dreistöckige Torte gezaubert, eingedeckt, dressiert. Ich habe zum vorletzten Geburtstag meiner Tochter Cupcakes inklusive eingefärbter Buttercreme gemacht - das ist aber schon das Höchste der Gefühle. Was ich da jetzt beim "Promibacken" vermittelt bekommen habe, ist natürlich richtig großes Kino. Damit kann man sich schon sehen lassen.

Wie chaotisch oder organisiert bist du denn in der Küche?

Ich mag es, wenn Sachen sauber sind und alles organisiert ist. Das macht mich kribbelig, wenn überall was liegt. Ich habe das auch zeitlich immer ganz gut hinbekommen. Aber es ist egal, wie die zeitliche Vorgabe ist, am Ende hat man immer Stress. Auch wenn du fünf Stunden hast und denkst: "Oh, da habe ich in dieser Zeit alles schon fertig, habe alles vorbereitet" - in den letzten drei Minuten ist pure Panik. Jedes Mal, wie ein Phänomen. Dann guckst du dich um, und die anderen machen die tollsten Sachen, und man guckt auf sein eigenes Werk und denkt: "Ob das reicht?" Ach, was einem da alles durch den Kopf geht, ist echt verrückt.

Was war denn die größte Herausforderung für dich? Was ist schwieriger, den Kuchen an sich zu backen und zu gestalten, oder das Zeitmanagement?

In dem Moment, in dem man quasi sein eigenes Rezept gebacken hat, hatte ich immer ein Gefühl von Kontrolle. In dem Moment aber, in dem man eine technische Prüfung hat, ein Rezept, das man nicht kennt … Man liest dieses Rezept durch und denkt: "Oh Gott, oh Gott!" Es gab eine Torte, die habe ich im Leben noch nie gesehen und dann soll ich eine Acht-Layer-Torte machen mit Karamell? Ich habe noch nie mit Karamell gearbeitet! Da kriegt man leichte Panik. Du bekommst ein Tablett mit den abgewogenen Zutaten, wenn du irgendetwas davon verschwenden solltest, bekommt du keinen Ersatz. Und was das allein bedeutet beim Eiaufschlagen … Einmal ist mir das Ei wirklich weggeflutscht. Ich habe es dann im Flug aufgefangen und in den Topf getan, weil ich dachte: "Oh Gott, wenn das jetzt weg ist …"

Mit welchem Kuchen beeindruckst du und welchen isst du selbst am liebsten?

Ich mache einen richtig schönen Schokoladenkuchen, das Rezept habe ich von meinem Konditormeister. Da nehme ich Rote Bete mit rein, die man überhaupt nicht rausschmeckt und die den Kuchen ganz saftig macht. Ich habe auch zum Beispiel mal einen veganen Kuchen, einen Orangen-Gugelhupf mit karamellisierten, schwarzen Oliven, gemacht und das ist auch super. Da denkt man, das kann doch gar nicht passen, und in dem Moment, in dem du es probierst, denkst du so: "Wow, was für eine grandiose Kombi!" Eventuell mache ich noch meinen Lieblingskuchen, eine Tarte au Citron mit Baiser. Es gibt bei mir eine französische Bäckereikette mit einer köstlichen Tarte au Citron, die habe ich mir mal gekauft, und nun weiß ich, wie man die macht. Ich bin richtig stolz darauf, weil die esse ich wirklich gerne und die macht was her.

Backst du gemeinsam mit deiner Tochter Plätzchen?

Ja, Plätzchen haben wir schon gemacht in der Vergangenheit. Meine Tochter hat ihre eigene kleine Schürze und ihren eigenen kleinen Teigroller. Dann haben wir natürlich tausende Ausstechformen und sie liebt das. Immer, wenn ich nach den Vorbereitungen mit Kuchen nach Hause kam, habe ich unsere Nachbar:innen beschenkt. Die haben sich immer gefreut: "Ach, Frau Beil, was haben Sie denn heute wieder mitgebracht?" Das hat meine Tochter gesehen und sagt: "Mami, ich möchte Frau Schmidt ein Toastbrot schenken, mit Marmelade", weil sie denkt, dass wir den Nachbar:innen immer was zu essen geben müssen. Sie kommt auch und sagt: "Ich will backen", und nimmt sich einfach Eier und Zucker und haut alles in eine Schüssel. Also sie ist auch im Backfieber, weil sie mich kopiert, und es ist total niedlich.

Warum sollte man die 7. Staffel von "Das große Promibacken" auf keinen Fall verpassen?

Wenn man sehen möchte, wie gestandene Menschen auf einmal wie Kinder vor einer Jury stehen und sich über Sachen aufregen wie einen Teig, der nicht aufgeht, oder Masse, die nicht karamellisiert, muss man sich das anschauen. Diese Panik, diesen Stolz, diese Freude, diesen Horror, und das alles in einem. Ich werde es auf jeden Fall angucken, weil ich glaube, das ist schon spannend zu sehen, wie Menschen, die eigentlich auch alte Show-Hasen sind, auf einmal völlig die Kontrolle verlieren und manchmal wie ein Häuflein Elend ihre Kuchen und Torten präsentieren. Hinter mir stand Jochen Schropp, bei ihm habe ich gelegentlich gehört: "Ach du Scheiße!" Da wusste ich sofort, er hat irgendwas versemmelt. Da kommt unheimlich viel von den Persönlichkeiten durch: Ist jemand organisiert, strukturiert, chaotisch? Wie kann sich der- oder diejenige retten? Oder geht das gar nicht? Inzwischen glaube ich sogar irgendwie, man lernt Menschen kennen, wenn man ihnen beim Backen zuschaut.

Hast du eine neue Seite an dir selbst entdeckt beim Backen, von der du nicht wusstest, dass sie existiert?

Positiv entdeckt habe ich, dass ich wirklich kämpfen kann. Da bin ich stolz drauf, dass ich nicht aufgegeben und nicht die Nerven verloren, sondern versucht habe, ruhig zu bleiben, zu sagen: "Okay, jetzt ist das passiert, was kannst du jetzt machen?" Es gab zum Beispiel eine Aufgabe, bei der ich eine Estragon-Ganache ganz frisch aus dem Kühlschrank geholt hab und sie noch mal aufschlagen wollte, aber sie ist mir abgeschmiert. Es waren aber nur noch drei Minuten und das kann man nicht neu machen, weil man ja alles aufkochen muss, das ist ein langer Prozess. Dann habe ich ganz schnell Sahne aufgeschlagen, habe da Estragon reingeschnitten und hab das dann ganz schnell in einen Spritzbeutel gefüllt, ihn aufdressiert und irgendwie habe ich es noch geschafft. Es war natürlich vom Geschmack her nicht mehr das Gleiche, aber ich habe es zumindest optisch so hergestellt, wie es hätte sein sollen. Ein andermal habe ich Karamell ausgegossen und gedacht: "Na ja, dann warte ich mal ab, bis es abhärtet." Irgendwann kommt Jochen Schropp und sagt: "Caro, du musst das doch schneiden!" Es war aber steinhart. Ich habe noch mal Karamell angerührt, auf die bereits völlig harte Masse gegossen und gehofft, dass die Komponenten sich so verbinden, dass ich das noch mal schneiden kann. Es hat funktioniert. Das, finde ich, sind die Momente, in denen ich dann auf mich stolz bin und sagen kann: "Hast du gut gemacht."

Diese Promis sind dabei

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