- Bildquelle: SAT.1/Claudius Pflug © SAT.1/Claudius Pflug

Die Aufregung war groß! Zehn Kandidat:innen haben sich auf die große Bühne des Backens getraut und haben einiges vor sich: Sie wollen die spektakulärsten Torten und exotischsten Spezialitäten der Welt nachbacken. Doch bereits bei der ersten Aufgabe klappt nicht alles so, wie zuhause geübt.

im Clip: Tobias muss als Erster die Show verlassen

Auf die Plätzchen, fertig, backt!

Die Weltreise von "Das große Backen" startet mit einer einfachen Aufgabe zum Warmwerden. Die Jury möchte nach zwei Stunden Backzeit das jeweilige Lieblingsrezept der Hobbybäcker:innen verkosten. Für Konditormeisterin Betty Schliephake-Burchardt ist das "Backen in der Komfortzone". Schließlich verbindet jede und jeder eine ganz persönliche Geschichte mit dem eigenen Lieblingsrezept und konnte dieses zuhause genügend üben.

"Oh, ein bisschen dunkel. Aber das ist normal."

Tobias hat sich für einen Rübli-Kuchen entschieden, denn den hat ihm seine Mutter jedes Jahr zum Geburtstag gebacken. Gefüllt wird sein Gebäck mit Brandy-Karamell-Buttercreme und Himbeernuss-Crunch, obendrauf kommen glasierte Rüben und Zuckerguss. Beim Rausholen des Kuchenbodens aus dem Backofen stellt der Einzelhandelskaufmann fest: "Oh, ein bisschen dunkel. Aber das ist normal." Davon lässt sich Tobias nicht aus der Ruhe bringen.

Kann die Deko alles retten?

Trotz des verbannten Bodens gibt Tobias nicht auf. Mit einer neongrünen Buttercreme und glasierten Möhren versucht er, die dunklen Stellen seines Lieblingskuchens zu kaschieren. Bei der Verkostung ist der 44-Jährige sichtlich angespannt. Tobias möchte die Jury mit seinem Kuchen überzeugen, doch für Betty und Christian ist der Boden trotz überdeckender Buttercreme eindeutig zu dunkel.

Die Technische Prüfung mit Überraschungsrezept

Als zweite Aufgabe sollen die Kandidat:innen den Kölner Klassiker, einen Margaretenkuchen, backen. Wichtig dabei ist ein goldbrauner Kuchen, weiß-glänzende Blütenblätter aus Flüssigfondant und eine gelbe Kornblume in der Mitte. Tobias freut sich besonders über dieses Rezept – immerhin liebt er Marzipan. Doch mit Flüssigfondant kennt sich der gebürtige Fellbacher nicht aus. Und so versucht er, seine schief gespritzten weißen Blütenblätter mit echten Gänseblümchen aus dem Schlossgarten zu kaschieren.

Platz 8 für Tobias

Betty fällt bereits vor der Verkostung auf, dass sich die Aprikotur teilweise vom Rand ablöst. Daraus schließt sie, dass die Masse bei der Verarbeitung zu kalt war. Außerdem ist der Guss in der Mitte der Blume zu weit zusammengelaufen. Am Ende der technischen Prüfung landet Tobias auf Platz acht mit zehn von zwanzig möglichen Punkten.

Glückssocken sollen helfen

In der dritten Aufgabe lautet das Motto: Meine gebackene Visitenkarte. Die Kandidat:innen sollen eine 3D- oder Motivtorte innerhalb von vier Stunden backen. Tobias' Leidenschaft ist die Nordsee-Insel Amrum. Aus diesem Grund möchte er eine zweistöckige Torte backen und diese in Leuchtturm-Optik mit der Airbrush-Technik verzieren. Auf seinen Socken ist ebenfalls der Leuchtturm von Amrum zu erkennen – diese sollen ihm Glück bringen.

Tobias ist raus

Nach der internen Beratung der Jury steht die Punktevergabe auf dem Plan. "Der Bäcker oder die Bäckerin der Woche hat in allen drei Aufgaben top abgeliefert", verkündet Christian. Der jüngste Kandidat in der bisherigen "Das große Backen"-Geschichte, Daniel, bekommt die erste rote Schürze der Staffel. Tobias hat die wenigsten Punkte und muss somit die SAT.1-Backshow als Erster verlassen. 28 Punkte reichen nicht, um weiter mit den anderen Hobbybäcker:innen auf Weltreise zu gehen.

Eine Übersicht über alle Kandidaten, findest du hier.

Welches Backtalent in der nächsten Folge gehen muss, erfährst du am Sonntag, 7. November 2021 um 17:30 Uhr in SAT.1.