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Gesund durchs Jahr

Gesundheit in jeder Tasse - die positiven Auswirkungen von Tee

  • Aktualisiert: 21.05.2024
  • 09:30 Uhr
  • Abla Adobah
So positiv wirkt eine Tasse Tee täglich für deine Gesundheit.
So positiv wirkt eine Tasse Tee täglich für deine Gesundheit.© Shutterstock / Ground Picture

Egal, ob schwarz, grün, weiß oder rot - warum Teetrinken immer eine gute Idee ist, und wie du deine Lieblingsmischung sogar selbst herstellen kannst!

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Good to Know: Alle Teesorten entspringen einer Pflanze

Wusstest du, dass alle "klassischen" Teesorten, also zum Beispiel schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee, Oolong oder Pu Erh von den Blättern ein und derselben Pflanze stammen? Die Teepflanze, auch Camellia sinensis genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kamelien (Camelia). Sie gehört zur Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae). Aus den Teilen dieser Pflanze wird echter Tee gewonnen. Aber wieso gibt es so viele unterschiedliche Sorten? Durch unterschiedliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden und durch Oxidation entstehen die größten Unterschiede der Teesorten.

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7 Gründe, täglich Tee zu trinken

#1 Tee stärkt das Immunsystem

Wer Tee trinkt, hat eine bessere Körperabwehr als jemand, der Kaffee trinkt. Dafür verantwortlich ist laut Forscher:innen die Aminosäure L-Theanin. Sie kommt zum Beispiel in grünem und schwarzem Tee vor. Kaffee enthält diese Aminosäure nicht. Außerdem enthält Tee viele Vitamine, die vor allem in Grün- und Kräutertees vorkommen und somit das Immunsystem stärken. Bereits täglich eine Tasse stärkt deine Abwehr.

#2 Tee pflegt Haut und Haare

Wusstest du, dass Teetrinken deine Haare und deine Haut pflegt? Was erst einmal komisch klingt, ist bewiesen. Denn sowohl deine Haare als auch deine Haut profitieren: Die Inhaltsstoffe, die in vielen Tees enthalten sind, wie etwa in weißem Tee, fördern die Durchblutung, straffen gleichzeitig deine Haut und beugen der Hautalterung vor. Mit einfachen Worten: Tee ist eine Art Anti-Aging-Pflege

Zum Beispiel kurbelt grüner Tee den Stoffwechsel der Haut an und hilft sogar gegen Akne. Schwarzer Tee kann Ekzeme auf der Kopfhaut beseitigen, und außerdem dunklen Haaren mit einer Spülung noch mehr Glanz verleihen. Noch mehr über das Beautywunder Tee verraten wir dir hier!

#3 Täglich Tee trinken gegen Stress

Bist du häufig gestresst und fragst dich, was dagegen helfen könnte? Wie wäre es mit einer Tasse Tee? Kein Witz, Tee kann Stress minimieren und hilft sogar, besser einzuschlafen. Der bekannteste Tee bei Schlafproblemen ist der Baldriantee. Zugegeben, er ist nicht Everybody's Darling. Stattdessen kannst du aber auch Melissen-, Kamillen- oder Lavendeltee trinken, um besser runterzukommen.

#4 Tee wirkt leistungssteigernd

Viele Sportler:innen trinken Grün- oder Mate-Tee, weil sie die sportliche Leistung auf natürlichem Weg steigern möchten. Außerdem fördern diese Teesorten die Regeneration und verbessern die allgemeine Nährstoffversorgung.

#5 Teetrinken hält gesund

Wer häufiger mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen hat, sollte unbedingt Schwarztee ausprobieren. In Schwarztee sind Gerbstoffe enthalten, die sich wiederum beruhigend auf Magen und Darm auswirken. Wichtig ist, dass man den Schwarztee lange genug ziehen lässt, sodass die Gerbstoffe sich herauslösen können. Fencheltee tut bei Blähungen und Völlegefühl gut und kann Krämpfe in Magen und Darm lösen.

#6 Täglich Tee trinken tut der Seele gut

Besonders bei kaltem Wetter tut eine Tasse gut. Auch mental. Zum Beispiel, glaubt man, dass Chai-Tee die Stimmung hebt. Einen ähnlichen Effekt soll der indische Yogi-Tee haben. Beim Trinken dieses Tees soll man sogar seinen inneren Seelenfrieden erlangen. Ein Versuch wert, oder nicht? Auf alle Fälle haben Studien bereits bewiesen, dass schon allein das Teeritual positive Effekte auf uns haben soll.

#7 Tee hilft beim Abnehmen

Wer gerne abnehmen möchte, sollte sich zwischendurch eine kleine Teepause einlegen. Pfefferminz,- Mate- und Ingwertee helfen nämlich beim Gewichtsverlust. Teekräuter generell regen den Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung an. Teetrinken kann also vor allem nach Festlichkeiten, wie den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen, sehr nützlich sein. 

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Gesunden Tee selber machen

Wenn du einen grünen Daumen hast und selber einen gesunden Tee zubereiten möchtest, kannst du die Teeblätter, Blüten und Kräuter selbst im Garten oder auf dem Balkon anbauen. Welche Kräuter du auf der Fensterbank ziehen kannst, verraten wir dir hier. Du kannst die Zutaten aber auch kaufen oder selbst pflücken. Das solltest du dabei beachten:

#1 Zutaten richtig trocknen

Nachdem du die Teeblätter, Blüten oder Kräuter gepflückt bzw. geerntet hast, solltest du sie gut durchtrocknen lassen. Wichtig: Die Zutaten (Kräuter, Blüten und Blätter) müssen rascheln und brechen. Denn so kannst du sicher sein, dass sich kein Schimmel bildet. Wir empfehlen dir grundsätzlich, die Zutaten nicht in der prallen Sonne zu trocknen, da dadurch wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Stattdessen kannst du die Zutaten entweder in einem Dörrautomat oder im Backofen auf niedrigster Stufe, bei etwa 50 Grad, trocknen. 

Je nachdem, welche Zutaten du in deinen Tee haben möchtest, kann sich die Dauer des Trockenvorgangs unterscheiden. Zum Beispiel benötigen Apfelstückchen mehrere Stunden zum Trocknen. Das heißt, hier muss man etwas Geduld mitbringen!

Tipp: Wenn dein Tee vor allem aus Teeblättern und Blüten bestehen soll, kannst du die auf einer Schnur aufgefädelt an einem dunklen Ort aufhängen und über einige Tage trocknen lassen.

Auch gut zu trocknen: Kräuter. Hast du schon mal überlegt, deinen frischen Bärlauch zu konservieren? Damit ist er viel länger haltbar!

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#2 Das richtige Mischverhältnis

Gute-Laune-Tee, Früchtetraum: Auch bei der Teemischung kommt es auf das richtige Verhältnis der einzelnen Komponenten an. Basis deines Tees sind die Hauptkräuter, sie machen damit den größten Teil deiner Teemischung aus. 

Eine ausgewogene Teemischung besteht wie ein gutes Parfüm aus einer Basis-, Kopf- und einer Herznote. Damit es nicht zu wild wird, empfiehlt sich ein Mischverhältnis von sechs Teilen Basiskräutern, vier Teilen "Kopf" und zwei Teilen "Herz". Für die Kopf- und Herznote werden gerne Blütenblätter verwendet, die einen tollen Duft verströmen. In der Basis solltest du nicht mehr als sieben Kräuter verwenden, damit sich ihre Wirkung nicht verliert. Drei bis vier verschiedene Kräutersorten reichen meist schon aus.

Zubereitung: Indische Gewürztee-Mischung

Zutaten

  • 4 Zimtstangen
  • 2 TL Kardamomsamen oder Kardamomkapseln
  • 12 Gewürznelken
  • 4 TL schwarzer Tee, z.B. Darjeeling oder Assam

Step 1

Chai wird traditionell mit warmer Milch und Wasser zubereitet. Für eine Tasse Tee nimmst du ca. 1 EL deiner selbst gemachten Teemischung.

Step 2

Koche deine Teemischung mit etwa 200 ml Wasser auf.

Step 3

Gib zum Schluss einen Schuss Milch hinzu. Hier eignet sich auch pflanzliche Milch, wie etwa Mandelmilch oder Kokosmilch.

Step 4

Je nachdem, ob du deinen Tee süß trinkst, kannst du auch einen kleinen Esslöffel Honig in den Tee rühren. Lass es dir schmecken!

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