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#Muskatnuss

Muskatnuss peppt nicht nur Béchamelsauce auf, das Gewürz gilt auch als natürlicher Stimmungsaufheller. Der Inhaltsstoff Myristicin bekämpft Müdigkeit, Ängste und schlechte Laune. Wer Teenager im Haus hat, sollte also vielleicht öfter Gerichte mit Muskatnuss kochen.

#Rosmarin

Wo habe ich die Autoschlüssel hingelegt? Und habe ich die Kaffeemaschine ausgemacht, bevor ich aus dem Haus gegangen bin? Unser Gedächtnis spielt uns gerne mal einen Streich. Mit Rosmarin bringt ihr die grauen Zellen jedoch wieder auf Trab: Der Duft des Gewürzes regt die Hirnaktivität an und kann dabei helfen, Demenz vorzubeugen.

#Anis

Euer Magen spielt mal wieder verrückt? Dann ist Anis das Gewürz eurer Wahl: Es hilft bei Magenkrämpfen und lindert Blähungen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt sich daher eine Tasse Anistee.

#Oregano

Oregano hilft bei Entzündungen im Mund, denn das klassische Pizzagewürz enthält entzündungshemmende Stoffe. Wenn das Zahnfleisch schmerzt, könnt ihr also getrost mit etwas Oreganowasser gurgeln.

#Safran

Stress lass nach! Im hektischen Alltag kann eine leckere Mahlzeit mit Safran wahre Wunder bewirken. Dem edlen Gewürz wird schließlich nachgesagt, dass es Stresshormone im Körper reduziert.

#Kurkuma

Kurkuma ist den meisten aus der indischen Küche bekannt. Das gelbe Pulver besticht aber nicht nur durch sein exotisches Aroma, es kann Rheumapatienten auch Linderung ihrer Beschwerden verschaffen.

#Nelken

Gleich mehrere heilende Effekte weisen Nelken auf. Dank des Inhaltsstoffs Eugenol wirken Nelken sowohl antibakteriell als auch verdauungsfördernd.

Angeber-Fact: Schon im Mittelalter schätzten Menschen die heilende Wirkung von Gewürzen. Unter anderem wies die Universalgelehrte Hildegard von Bingen auf die wertvollen Eigenschaften der Würzmittel hin.