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Vorteile des Meal-Prep-Trends

Meal Prep: Geniale Rezepte einfach vorbereitet - Der Food-Trend für Genuss und Gesundheit

  • Aktualisiert: 16.09.2023
  • 10:10 Uhr
Meal Prep ist zu Recht ein Trend: lecker, gesund und günstig.
Meal Prep ist zu Recht ein Trend: lecker, gesund und günstig.© juliamikhaylova -stock.adobe.com

Schon seit Jahren ist Meal Prep voll im Trend: Kein Wunder, es bringt viele Vorteile mit sich. Wetten, du isst damit gesünder, achtsamer und snackst weniger? Wir verraten dir, wie du dein Essen ideal vorbereitest und was es zu beachten gilt.

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Wie funktioniert Meal Prep?

Meal Prepper sind die Fleißigsten unter den Foodies, sie suchen sich für gewöhnlich einen Tag in der Woche aus, um dann bestenfalls das Essen für die ganze Woche vorzubereiten. Für viele ist es der Sonntag. Bevor es aber ans Kochen geht, heißt es: planen. Auf welche Mahlzeiten hast du in den nächsten Tagen Lust?

Entsprechend musst du eine Zutatenliste schreiben und einkaufen gehen. Das solltest du natürlich schon samstags erledigen, wenn du am Sonntag kochen möchtest. Einen gut überlegten Einkaufsplan erstellen und ab in den Supermarkt. Für das Kochen und Vorbereiten brauchst du dann ein bisschen Geduld, das kann schon mal mehrere Stunden dauern. Aber: Die Zeit sparst du dir dafür in den nächsten Tagen.

Perfekt: Mit Meal-Prep-Rezepten abnehmen klappt ebenfalls wunderbar, denn so tappst du nicht so schnell in die Snack-Falle! Du willst Gewicht reduzieren? Hier findest du leckere Low-Carb-Rezepte zum Abnehmen und tolle Low Fat Rezepte.

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Was muss man beachten?

Meal Prep heißt keinesfalls, dass du jeden Tag dasselbe essen musst, ganz im Gegenteil. Statt jeden Tag Nudeln, ist Vielfalt und Abwechslung gefragt. Damit alles gut aufbewahrt werden kann, brauchst du eine Menge Tupperdosen, alte Marmeladengläser oder andere Gefäße, die sich verschließen lassen.

Tipp: So kannst du Lebensmittel richtig lagern, damit sie lange haltbar bleiben. Diese Dos and Don'ts gelten fürs Einfrieren. Fermentiertes Gemüse hält sich länger. Hier findest du die 5 häufigsten Fehler beim Fermentieren.


Im Clip: Unterschiede der Ernährungsformen

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Was bringt Meal Prep?

Wer sein Essen vorbereitet, isst viel gesünder. Denn zum einen tappt man nicht so schnell in die Fastfood-Falle, wenn man wieder mal keine Lust hat zu kochen. Zum anderen weiß man immer, was man isst: Du kannst exakt planen, wie viel Fett, Vitamine, Zucker oder Eiweiß du zu dir nimmst. Dadurch eignet sich Meal Prep auch für Diäten wie Low carb, Paleo oder das Weight Watchers Programm. Und ein weiterer Vorteil: Meal Prep spart nicht nur Zeit, sondern auch ganz schön viel Geld. Du kaufst nur das, was du wirklich verbrauchst und musst auch nur einmal in der Woche zum Supermarkt.

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Was eignet sich für Meal Prep?

Karottensalat, Hähnchenbrust mit Brokkoli und Reis, Ratatouille, Nudeln mit Pesto oder Kürbissuppe - eigentlich eignet sich fast alles für Meal Prep. Basics wie Nudeln und Reis kannst du lange im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du dein Essen jedoch wirklich für die ganze Woche vorbereiten möchtest, solltest du einen Teil davon einfrieren, um sicherzugehen. Dafür eignen sich Eintöpfe und Suppen natürlich besonders gut, probier mal Semis herzhaften Gemüse-Fleisch-Eintopf! Aber auch Smoothies wie der herbstliche Pflaumen-Smoothie oder der Ingwer-Kurkuma-Apfel-Smoothie: Die kannst du prima vorbereiten und musst sie dann nur noch am Abend vorher aus dem Gefrierfach nehmen. 

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